Archive for the ‘Lernen’ Category

Was ist unsere Aufgabe?

26. März 2013

Wir, die wir im weitesten Sinne mit Kindern zu tun haben – Eltern, Lehrer, Erzieher, Ärzte, Hebammen, Krankenschwestern, Ausbilder usw. …. – was ist unsere Aufgabe?

Unsere Aufgabe in dieser Zeitenwende und in der neuen Zeit ist es, Kinder zu unterstützen sich zu erinnern, wer und was sie in Wirklichkeit sind, sie darin zu unterstützen, wach zu bleiben, sich ihrer selbst bewusst zu bleiben, sich ihres Potenzials bewusst zu bleiben, sich ihres Wissens und Könnens bewusst zu bleiben. Unsere Aufgaben ist es, sie darin zu unterstützen, ihre Verbindung zu halten zur geistigen Welt, zu ihrer Seele, zu ihrer Seelenfamilie, zu ihren Engeln und geistigen Führern.

„Die Kinder sind die Erbauer der Zukunft“ (wusste schon Maria Montessori), sie sind die Keime der neuen Menschheit und wir dürfen ihnen zeigen, wie dieser Planet funktioniert, wie Erschaffen auf diesem Planeten in diesem Universum funktioniert. Und es ist so einfach: Was ich heute denke und fühle, was ich mir heute großartig ausmale, wovon ich mir heute ein Bild mache, worüber ich heute nachdenke – erst recht, wenn es „nur“ ein Gedankenblitz ist, so nebenbei gedacht – das werde ich morgen haben. So kreiere ich meine Welt.

Wenn Kinder geboren werden, sind sie reines Potenzial und sie sind noch einige Jahre eng mit ihrem ursprünglichen Wesen verbunden. Vera F. Birkenbihl erklärte es in etwa so: Wenn wir geboren werden, sind wir reines Potenzial und wenn wir unser Potenzial entwickeln dürfen, wachsen wir heran zu einem echten Homo Sapiens. Irgendwann kommt etwas dazwischen, das uns beschneidet und eine sehr eingeschränkte Version unserer Selbst entstehen lässt. Und das, was uns dazwischen kommt, nennen wir Erziehung.

Kinder wissen sehr genau, wie sie lernen und sich entwickeln können und wollen. Sehr deutlich macht das der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther in seinen Vorträgen. Reinschauen lohnt sich: http://www.rnf.de/aktuell/ludwigshafen/rnf-spezial-prof-dr-gerald-huether-zu-gast-in-ludwigshafen.html

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Beratung sollte lösungsorientiert sein

24. Mai 2010

Was erwarten Sie von einer guten Beratung? Aus welchen Gründen nehmen Sie überhaupt Beratung in Anspruch?

In der Regel ist es doch so, dass es um ein Problem geht, das man nicht allein lösen kann und deshalb von einer Beratung Hilfe erwartet. Bei Themen wie „Fianzierzung von Lerntherapie durch das Jugendamt“ ist es einfach, da gibt es einen klar vorgeschriebenen Weg.

Aber wie sollte Beratung aussehen, die helfen soll Lernblockaden oder Ängste, etwa vor mündlichen Äußerungen im Unterricht, zu lösen. Hier gilt es ganz besonders, lösungsorientiert zu arbeiten. Gemeinsam mit dem Schüler / der Schülerin müssen Strategien erarbeitet werden, die auf Grundlage des vorhandenen Potentials möglichst schnell und dauerhaft zur Lösung des Problems führen.

Es geht darum, das Selbstwertgefühl zu stärken und ein Bewusstsein für das eigene Können zu entwickeln. Das muss trainiert werden, so dass SchülerInnen die nötige Sicherheit entwickeln und schließlich selbständig ihre Erfolge ausbauen können.

Diese Aspekte haben wir bei Deinweg schon immer in der Einzelarbeit berücksichtigt. Nun bieten wir im Schuljahr 2010/2011 einen Kurs für SchülerInnen an, in dem es darum geht, den Selbstwert zu stärken, sich Ziele zu setzen und die Motivation zu erhöhen. Bei jedem Teilnehmer / jeder Teilnehmerin wird der Lerntyp festgestellt und es werden Lerntechniken trainiert, so dass Lernstrategien optimiert werden können.

Die Teilnehmerzahl wird auf 6 begrenzt sein, Thermine und die Kursgebühr werden hier und unter

„Wenn du warten kannst, bekommst du noch einen.“

28. März 2010

Wie lange können Vierjährige sich zügeln einen Marshmellow zu essen, wenn sie dafür einen weiteren bekommen? Ein sehr interessanter kurzer Clip amerikanischer Forscher. 😀

Optimal lernen – So machen wir es bei Deinweg

13. Februar 2010

Prof. Peter Kruse ist Hirnforscher. Er erklärt auf den Punkt was beim Lernen im Kopf passiert und wie man schneller und effektiver lernt.

Über das Lerngenie der Kinder

7. Februar 2010

Beim Surfen im Internet fand ich heute einen tollen Film über das Lerngenie der Kinder, den ich Ihnen auf keinen Fall vorenthalten möchte. Es geht darum, wie viel schon die Kleinsten lernen wollen und wie viel sie schon leisten können, wenn wir Erwachsene sie nur lassen.

Einmal Nachhilfe, immer Nachhilfe?

27. Januar 2010

Viele Eltern fürchten, dass ihr Kind, wenn es einmal Nachhilfe bekommen hat, dann erstmal nicht mehr ohne auskommt. Natürlich dauert es ein Weilchen, bis ein Schüler oder eine Schülerin nach dem Lerntraining alleine zurecht kommt. Wir haben ja auch nicht an einem Tag Laufen gelernt. Aber aus der Erfahrung kann ich sagen, dass die meisten unserer Klienten nach einer gewissen Zeit ohne uns gut zurecht kommen.

Warum das so ist lässt sich ganz einfach erklähren:

Wenn eine Schülerin oder ein Schüler zu uns kommt, wird zuerst sichergestellt, dass er/sie angstfrei lernen kann. Das erreichen wir wie in diesem Blogartikel beschrieben. Danach wird, wenn nötig, eine verbesserte Konzentrationsfähigkeit erarbeitet. Die Geschwindigkeit, mit der die Konzentrationsfähigkeit erarbeitet wird, ist sehr individuell. Nicht selten liegt hier der Schwerpunkt der Problematik. Wenn aber auch diese Hürde genommen ist, kann der Schüler oder die Schülerin optimal in die Lernsituation einsteigen. Der Erfolg in der Schule stellt sich dann von ganz alleine ein.

Wir nennen das Erfolgspyramide. Ein solides, sicheres Fundament ist das A und O für erfolgreiches Lernen.

Aus dieser Grundlage entwickelt sich dann ein Kreislauf. Erfolgserlebnisse schaffen Selbstsicherheit, dadurch ist der Kopf frei und der Schüler kann konzentriert lernen. Eine Gefahr von einer drohenden „Nachhilfe auf Lebenszeit“ entsteht erst gar nicht.

Ist doch toll, oder? Mich begeistert diese Tatsache immer wieder. Es ist wunderbar meine Schülerinnen und Schüler mit einem guten Gefühl in die Selbstständikgeit zu entlassen.

Nachhilfe ein Privileg?

27. Januar 2010

Es kommt nicht selten vor, dass Eltern nicht mehr wissen wie sie die Nachhilfe ihres Schulkindes bezahlen sollen. Auf www.merkur-online.de kann man einen interessanten Fallbericht zu dem Thema lesen. Es wird auch darauf hingewiesen das es Finanzhilfe vom Staat geben kann.

Hier gehts zu dem Artikel

Onlinenachhilfe gibt es jederzeit zu Hause und kann Geld sparen

26. Januar 2010

Seit einiger Zeit gibt es jetzt die möglichkeit online Nachhilfe zu nehmen.

scoyo und bettermarks sind zwei didaktisch sehr gut konzipierte Plattformen. Bei den beiden Anbietern können Schülerinnen und Schüler sich recht preiswert auf Klassenarbeiten und Klausuren vorbereiten. Ersetzen können diese Internetseiten die konventionelle Nachhilfe aber nicht. Wer allerdings den Stoff kapiert hat und nur eine Auffrischung braucht, muss nicht gleich tief in die Tasche greifen und die Hilfe eines Nachhilfeinstituts in anspruch nehmen.

Schauen Sie doch einfach mal bei denen vorbei und machen sich selbst ein Bild. Viel Spass dabei!

Schulangst ist präsent

25. Januar 2010

Im vorletzten Artikel schrieb ich über Stress beim Lernen und dass Angst absolut hinderlich beim Lernen ist. Heute lese ich auf dem Blog von Ute Heidorn, was eine Studie von 2007 des ProKids-Instituts in Zusammenarbeit mit dem DKSB (Deutscher Kinderschutzbund) und der LBS erhoben hat. Das Paper zu der Studie ist hier als PDF frei erhältlich.

Ute Heidhorn schreibt:

„Die LBS-„Initiative Junge Familie“ hat mit dem Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) eine Studie über die subjektiven Empfindungen, Gedanken und Wünsche von Kindern im Alter von 9 bis 14 Jahren aus den Klassenstufen 4 bis 7 durchführen lassen. Auf Basis wissenschaftlich ausgearbeiteter Fragen hat das „ProKids-Institut“ von PROSOZ Herten im September 2006 in sieben Bundesländern 6200 Schüler befragt.

Ein besonders erschreckendes Ergebnis gab es in auf die Frage nach der größten aktuellen Angst der Kinder:

Die größte Angst der befragten Kinder ist es, in der Schule zu versagen, d.h. beispielsweise schlechte Noten zu bekommen oder sitzen zu bleiben. Außerdem haben einige Kinder Angst davor, dass Familienangehörige ernsthaft erkranken oder sterben könnten. Die Angst vor dem Schulversagen ist in Bayern und Sachsen besonders ausgeprägt, in Bremen vergleichsweise seltener. In Schulformen, in denen die Möglichkeit eines Schulabstiegs besteht (Gymnasium oder Realschule) ist der Anteil der Kinder mit Versagensängsten merklich höher.

Was tun wir unseren Kindern an, dass sie solche Angst vor dem Versagen in der Schule haben müssen?“

Eines unserer höchsten Ziele in unserer Praxis ist, die Angst vor Versagen für die Schüler zu minimieren. Das ist der wichstigste Schritt in eine erfolgreiche Lernsituation! Ich möchte den Lesern nochmals ans Herz legen: Sollten Sie der Meinung sein, dass ihr Kind Angst vor Versagen in der Schule hat, rufen Sie uns an und vereinbaren einen Thermin zu einem gratis Beratungsgespräch. 04451-860123.


Der beste Arbeitsplatz für ihr Schulkind

24. Januar 2010

Wenn Kinder ihre Hausaufgaben inmitten des Geschreis der Geschwister oder der Vorbereitungen für das Mittagessen in der Küche erledigen müssen, ist das keine gute Voraussetzung für erfolgreiches Lernen, logisch. Leider gibt es viel zu viele Kinder, die in einer solchen Umgebung arbeiten müssen.

„Dabei ist der häusliche Lernplatz für einen Schüler noch wichtiger als das Arbeitszimmer des Papas oder der Mama: Die haben nämlich beruflich schon etwas erreicht.“ So Angelika Stein vom Onlineportal „Die Ordnungsprofis“.

Sie beschreibt hier genau, wie der beste Arbeitsplatz für Schüler aussehen sollte.

Man bekommt Antworten auf die Fragen

  • Wo soll mein Kind lernen?
  • Wie schafft man die beste Lernumgebung?
  • Was kann beim Lernen störend wirken?
  • Wie müssen Tisch und Stuhl sein?
  • Wie räumt man einen Schreibtisch auf?